Viele Werke im Horror-Genre stehen für ausgiebige Gewaltdarstellung, doch dieser Horrorfilm treibt es auf die Spitze.
Auch wenn der Film mit einem harmlosen Roadtrip anfängt, endet er im Albtraum jedes Touristen. Die Rede ist vom Folter-Horror „Hostel“, der in der Nacht von Sonntag auf Montag, den 30. Oktober 2023, auf RTL 2 lief. Direkt im Anschluss, um 1:55 Uhr, folgte die Fortsetzung „Hostel 2“. Ob sich das Einschalten trotz gekürzter Fassung lohnt, erfahrt ihr hier. Ihr findet den Film außerdem kostenlos bei Netflix im Abo.
Das Horror-Genre ist euer Ding? Dann schaut euch das Video an und erfahrt, welche Horror-Highlights 2023 zu bieten hat.
Was passiert im Horror-Klassiker „Hostel“?
Die Backpacker Paxton (Jay Hernandez), Josh (Derek Richardson) und Oli
(Eythor Gudjonsson) wollen Europa unsicher machen und so viele
Erfahrungen wie möglich sammeln, bevor der Ernst des Lebens nach Ende des Colleges
beginnt. Über einige Umwege kommen die Drei in die Slowakei, angelockt von
hübschen Frauen und falschen Versprechungen. Für die Jungs soll der Spaß des Lebens beginnen, doch
stattdessen landen sie in den Fängen eines Folterrings. Wohlhabende Kund*innen kaufen sich für hohe Beträge Menschen, um sie zu foltern und letztendlich zu töten.
Für die Mitglieder dieses Clubs geht es um Macht, um einen Nervenkitzel, den sie sonst nirgendwo bekommen; und für die Studenten beginnt der
Kampf ums Überleben.
Basiert „Hostel“ auf einer wahren Geschichte? Klickt euch durch die Bilderstrecke und erfahrt die ganze Wahrheit:
Lohnt sich das Einschalten von „Hostel“?
Vorweg: Auch in der geschnittenen Version handelt es sich bei „Hostel“ um
einen sehr verstörenden Film, der nichts für schwache Nerven ist. Der Regisseur Eli Roth,
unter anderem bekannt für „Cabin Fever“, ist fasziniert von der Härte bei
Titeln wie „Saw“ und wollte es schaffen, Fans nachhaltig zu beschäftigen. Damit war
die „Hostel“-Filmreihe geboren, die bis dato drei Teile umfasst. Für den ersten
Teil konnte Roth sogar die Hollywood-Legende Quentin Tarantino als Produzenten
gewinnen. Die Filme werden dem Horrorfilm-Subgenre Torture Porn zugewiesen und
zeichnen sich durch eine explizite Darstellung von Gewalt, Folter und
Verstümmelungen aus. Diese Filme sind
nichts für schwache Nerven und mit Absicht laufen lediglich gekürzte Versionen.
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