Anzeige
Anzeige
  1. Kino.de
  2. Filme
  3. Borderlands
  4. News
  5. Der für viele schlimmste Sci-Fi-Flop aus 2024 ab jetzt im Stream-Abo

Der für viele schlimmste Sci-Fi-Flop aus 2024 ab jetzt im Stream-Abo

© IMAGO / Everett Collection

Normalerweise sind Videospielverfilmungen immer spannend. Ab sofort startet bei Sky aber ein Sci-Fi-Streifen, den beinahe alle wirklich schlimm fanden.

Erfahre mehr zu unseren Affiliate-Links
Wenn du über diese Links einkaufst, erhalten wir eine Provision, die unsere redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol gekennzeichnet.  Mehr erfahren.

Manche Videospielserien sind abgedreht, brutal und für viele Fans das absolute Gelbe vom Ei. Das galt wahrscheinlich auch für „Borderlands“, denn gerade der unverwechselbare Stil der Spiele sowie die schier endlose Anzahl an möglichen Schusswaffen, überzeugten viele Spielbegeisterte immens.

2024 startete dann der Kinofilm „Borderlands“, der so gar nicht überzeugen konnte. Trotz der spannenden Besetzung – denn Jamie Lee CurtisKevin Hart sowie Cate Blanchett waren mit von der Partie – war der Film für Fans der Serie ein einziges Desaster. Am Freitag, den 28. März 2025, startet der Film auf Sky im Streaming-Abo.

Anzeige
Borderlands

„Borderlands“ im Stream

Kinostart: 22.08.2024 Streaming-Start: 16.08.2024
Genre: Abenteuer, Action, Science Fiction
FSK: Ab 12 Jahren
Filmlänge: 101 Min.

Ihr habt „Borderlands“ bisher nicht gesehen? Werft gerne einen Blick auf den Trailer, der euch noch einmal einen Überblick verschafft.

Poster

Worum geht es in „Borderlands“?

Zentral geht es um Lilith (Cate Blanchett), die übernatürliche Fähigkeiten besitzt und gegen ihre Feinde einsetzt. Vom Planeten Pandora stammend, muss sie dorthin zurückreisen, um die vermisste Tochter von Atlas (Édgar Ramírez) zu finden. Dafür stellt sie ein Team zusammen, zu dem Kevin Harts Figur Roland gehört, aber auch Tiny Tina, gespielt von Ariana Greenblatt, die sogar ein eigenes Videospiel spendiert bekommen hat.

Warum ist „Borderlands“ so stark gefloppt?

Auch in unserer Kritik kommt „Borderlands“ von „Hostel“-Regisseur Eli Roth nicht gut weg. Schon die Altersfreigabe von zwölf Jahren warf bei Fans der Reihe Zweifel auf, denn schließlich sind die Spiele ab 18 Jahren freigegeben. Und auch, wenn die Schauspielenden auf einem hohen Niveau unterwegs sind, können sie die Geschichte nicht retten. So wirken beispielsweise die Action-Sequenzen ziemlich zerhackt, als hätten die Filmschaffenden immer die FSK-Freigabe im Auge gehabt. Streckenweise wirkt „Borderlands“ wie eine zu bemühte Adaption von „Guardians of the Galaxy“.

Anzeige

Für viele war „Borderlands“ gleich von Anfang an ein Flop und so ziemlich alle Kritiker*innen schlossen sich dem an. Ob da wirklich eine Fortsetzung kommt, bleibt abzuwarten, denn eigentlich bietet die Videospielreihe eine Menge Potenzial. Und vor allem während der Dreharbeiten soll es wesentlich blutiger zugegangen sein, als im finalen Film zu sehen war.

Anzeige