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Frère et soeur: Familiendrama von Arnaud Desplechin über zwei Geschwister, die sich hassen und sich nun erstmals seit Jahren wiedersehen.

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Handlung und Hintergrund

Ein Bruder und eine Schwester kurz vor fünfzig: Alice ist Schauspielerin, Louis war Lehrer und Dichter. Alice hasst ihren Bruder seit über 20 Jahren. Seither haben sich die beiden nicht mehr gesehen - als Louis seine Schwester einmal zufällig auf der Straße traf, grüßte sie ihn nicht einmal und lief weg… Jetzt ist das Wiedersehen unvermeidbar: Die Eltern sind gestorben, die Familie trifft sich.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Arnaud Desplechin
Produzent
  • Pascal Caucheteux
Darsteller
  • Melvil Poupaud,
  • Marion Cotillard,
  • Cosmina Stratan,
  • Max Baissette de Malglaive,
  • Benjamin Siksou,
  • Patrick Timsit,
  • Joël Cudennec,
  • Nicolette Picheral,
  • Francis Leplay,
  • Clément Hervieu-Léger,
  • Alexandre Pavloff,
  • Claire Duburcq,
  • Jonathan Mallard,
  • Salif Cissé,
  • Sipan Mouradian,
  • Jeremy Zylberberg,
  • Jean Teixera,
  • Gilbert Gilles,
  • Lorena Sala,
  • Dante Six Bonamour,
  • Louise Dupuydt Lutz,
  • Nino Ferlay,
  • Christophe Hennart,
  • Rui-Mickael Dias,
  • Stéphane Duquenoy,
  • Willy Lesaffre,
  • Soazic Coubert,
  • Elléonore Lemattre,
  • Céline Brunelle,
  • Eric Caruso,
  • Ulysse Bosshard,
  • Karine Ronse,
  • Roland Franz Depauw,
  • Christophe Doutriaux,
  • Annie Robert,
  • Sylvie Moreau,
  • Amaury Roussel,
  • Mélanie Derekeneire,
  • Gauthier Magnette,
  • Cécile Benredouane,
  • Samia Lakrouf,
  • Fatiha Saidi,
  • Radija Belfilali,
  • Maryse Plesel,
  • Samia Meouak,
  • Betty Cartoux
Drehbuch
  • Naïla Guiguet,
  • Julie Peyr

Kritikerrezensionen

  • Frère et soeur: Familiendrama von Arnaud Desplechin über zwei Geschwister, die sich hassen und sich nun erstmals seit Jahren wiedersehen.

    Nachdem er 2021 die Philip-Roth-Verfilmung „Tromperie“ im Rahmen des Special vorlegte, holte Cannes-Festivalleiter Thierry Frémaux das neueste Familiendrama des Autorenfilmers wieder in den Wettbewerb: Erstmals seit „Les fantômes d’Ismaël“ vor fünf Jahren spielt wieder Desplechins Lieblingsschauspielerin, Marion Cotillard, die Hauptrolle. An ihrer Seite sieht man mit Melvil Poupaud und Patrick Timsit zwei weitere Stars des französischen Kinos.
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