Goal of the Dead: Wie heißt es immer so schön? Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Was insbesondere dann gilt, wenn erste Liga auf Provinzclub, reich auf arm, lebendig auf untot trifft. Untot? Richtig. Denn Spieler und Fans des kleinen Örtchens Caplongue erleben während der fußballerischen Auseinandersetzung mit dem haushohen Topfavoriten Olympic Paris eine Transformation der bösartigen viralen Art. Was aus einem einfachen Fußballmatch...
Handlung und Hintergrund
Ein Freundschaftsspiel führt die Fußballprofis von Olympique Paris in die Provinz nach Caplongue, wo der Starspieler Sam Lorit aufgewachsen ist und seinen Sport von der Pieke auf gelernt hat, bevor er ihn vor 17 Jahren hinter sich gelassen hat, um Karriere zu machen. Für das Örtchen ist die Anreise der Topmannschaft das Ereignis des Jahres. Doch was so unbeschwert und positiv beginnt, schlägt jäh in nacktes Entsetzen um, als Fans und Spieler aus heiterem Himmel von einem Zombievirus befallen werden. Auf einmal geht es auf dem Platz und auf den Rängen buchstäblich ans Eingemachte.
Ein Freundschaftsspiel in der Provinz erweist sich Fußballspieler und Fans unerwartet als Angelegenheit auf Leben und Tod. Horrorkomödie im Stil von „Shaun of the Dead“, in der ein Fußballspiel von einem Zombievirus befallen wird.
Besetzung und Crew
Regisseur
- Benjamin Rocher,
- Thierry Poiraud
Darsteller
- Alban Lenoir,
- Charlie Bruneau,
- Tiphaine Daviot,
- Ahmed Sylla,
- Bruno Salomone,
- Patrick Ligardes,
- Xavier Laurent,
- Sebastien Vandenberghe,
- Alexandre Philip,
- Vincent Debost,
- Benoît Moret,
- Renaud Rutten,
- Jean-François Cayrey,
- Philippe du Janerand,
- Philippe Rebbot,
- Joana Person,
- Franc Bruneau,
- Anthony Pho,
- Vibol-Joseph Sok,
- François-Marie Nivon
Drehbuch
- Ismaël Sy Savané,
- Laëtitia Trapet,
- Quoc Dang Tran,
- Tristan Schulmann,
- Marie Garel-Weiss