The Spy Who Loved Me: Dritter und bester Einsatz von Roger Moore als James Bond, der sich mit Curd Jürgens in dessen Unterwasser-Imperium auseinanderzusetzen hat.
„James Bond 007: Der Spion, der mich liebte“ im Kino
Handlung und Hintergrund
Zwei Atom-U-Boote der britischen und der sowjetischen Marine verschwinden spurlos. Die jeweiligen Geheimdienste schicken ihre jeweils besten Leute, um den Fall aufzuklären: Für den M16 ermittelt James Bond; für den KGB die attraktive Majorin Anja Amasowa. Beide entdecken, dass Pläne für ein U-Boot-Suchsystem meistbietend verkauft wurden und vermuten einen Zusammenhang. Nach anfänglicher Feindseligkeit arbeiten die beiden Agenten zusammen, um dem größenwahnsinnigen Milliardär Stromberg und dessen gigantisch großen Killer Beißer das Handwerk zu legen.
James Bond versucht mit einer russischen Kollegin das Verschwinden je eines britischen und russischen Atom-U-Bootes zu klären und stößt auf einen unter Wasser lebenden Großreeder, der Moskau und New York atomar vernichten will.
News und Stories
Besetzung und Crew
Regisseur
- Lewis Gilbert
Produzent
- Albert R. Broccoli
Darsteller
- Roger Moore,
- Barbara Bach,
- Curd Jürgens,
- Richard Kiel,
- Caroline Munro,
- Walter Gotell,
- Geoffrey Keen,
- Bernard Lee,
- George Baker,
- Michael Billington,
- Olga Bisera,
- Desmond Llewelyn,
- Edward de Souza,
- Vernon Dobtcheff,
- Valerie Leon,
- Lois Maxwell,
- Sydney Tafler,
- Nadim Sawalha,
- Sue Vanner,
- Eva Rueber-Staier
Drehbuch
- Christopher Wood,
- Richard Maibaum