Mark Hamill wurde durch „Star Wars“ weltberühmt. Trotz seiner Lieben zum galaktischen Franchise hat er an einigen Entscheidungen etwas auszusetzen.
Vor über 40 Jahren wurde Mark Hamill der Welt als Luke Skywalker vorgestellt. Einer der größten Charaktere der Filmgeschichte und definitiv eine der bedeutsamsten Figuren – wenn nicht sogar die bedeutsamste Figur – des „Star Wars“-Franchise. In seiner ersten Szene in „Star Wars: Episode 4 – Eine neue Hoffnung“ inspiziert er gemeinsam mit seinem Onkel (Phil Brown) die Droiden der Jawas. Besagter Moment war eine nette Einführung für den Protagonisten, diese Meinung teilen jedoch nicht alle.
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Luke-Darsteller Mark Hamill trauert noch immer einer gelöschten Szene aus dem ersten Film hinterher (via Cinemablend). Noch vor dem Droiden-Kauf beobachtete Luke, wie Darth Vaders Sternenzerstörer Prinzessin Leias (Carrie Fisher) Raumschiff attackierte. Kurz darauf traf er sich mit seinen Freunden an der Tosche Station. Für Hamill war die Szene essenziell, um seinen Charakter vorzustellen. Die gelöschten Aufnahmen hätten Luke als eher uncoolen Jungen (eine Freundin nannte ihn „Wormie“) unter seinen Freunden gezeigt und stellt zudem schon früher seinen besten Freund Biggs Darklight (Garrick Hagon) vor.
Die „Star Wars“-Saga geht auch ohne Mark Hamill weiter:
Gelöschte Szene gibt besseren Einblick in Lukes Charakter
Die Szenen zeigten Luke in einem ganz neuen Licht. Er scheint sich noch keine richtige Meinung zur politischen Situation der Galaxis gebildet zu haben. Als sein Freund Biggs in seiner Imperiums-Uniform auftauchte, war der junge Skywalker begeistert. Er sehnte sich danach, Tatooine zu verlassen, um wie sein Freund das Universum zu entdecken. Biggs nahm ihn daraufhin zur Seite und erklärte, dass er bei der nächstbesten Gelegenheit den Rebellen beitreten möchte. „Luke hat keine politische Anschauung, er findet es toll, dass [Biggs] zum Imperium gehört“, erklärt Hamill.
Auch wenn der Schauspieler versteht, weshalb die Szene aus dem Film gestrichen wurde, empfand er sie als organischer als die Droiden-Aufnahme. „Er ist […] völlig rein, da er in keiner Weise politisch motiviert ist.“, beschreibt der Schauspieler seine Rolle. Die Szene hätte den Zuschauer*innen auch einen besseren Einblick in die Freundschaft zwischen Luke und Biggs geben können. Fans hätten dank der Szene auch Lukes gute Freundin Camie Loneozner (Koo Stark) kennengelernt. Wer die besagten Szenen noch nicht gesehen hat, kann sie auf YouTube anschauen.
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