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München in Indien: München in Indien: Fesselnde Dokumentation über die Originalaufnahmen des deutschen Kunstmalers Hannes Fritz-München, der in den Dreißigerjahren Indien bereist hat. 1932 entfloh der deutsche Kunstmaler Hannes Fritz-München der Nazidikatur, um fünf Jahre lang Indien zu bereisen und das Land mit einer 16mm-Kamera zu filmen. Prompt etablierte er sich zum Hofmaler der indischen Maharadschas – und bleibt bis heute...

„München in Indien“ im Kino

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Handlung und Hintergrund

1932 entfloh der deutsche Kunstmaler Hannes Fritz-München der Nazidikatur, um fünf Jahre lang Indien zu bereisen und das Land mit einer 16mm-Kamera zu filmen. Prompt etablierte er sich zum Hofmaler der indischen Maharadschas - und bleibt bis heute der einzige Deutsche, dem diese Ehre zuteil wurde. Dabei hat er Eindrücke eines längst vergangenen, damals noch kolonialen Indiens eingefangen: von prächtigen Fürstenhöfen und prekärer Armut bis hin zum Wirken Mahatma Ghandis. Die Dokumentation stellt den Bildern das heutige Indien gegenüber.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Walter Steffen
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