Outlander: Es ist nicht leicht, ein Gott zu sein, weiß „Jesus“ Jim Caviezel nur zu gut als Mann, der vom Himmel fiel und in einer Mischung aus Wikingerabenteuer à la „Der 13. Krieger“, „Beowulf“-Mythos und Science Fiction im Stile eines „Predator“ die Ureinwohner rettet. Ein hohes Budget, saubere Effekte, eine knackige Regie, ordentliche Action und Topstars wie John Hurt („Alien“), Ron „Hellboy“ Perlman oder Sophia Myles („Tristan...
Handlung und Hintergrund
Im Jahre 709 stürzt ein Raumschiff im Gebiet des heutigen Norwegen ab. Pilot Kainan überlebt zwar knapp, doch kaum hat ihn sein Computer die Landessprache und Kultur der ansässigen Wikinger gelehrt, nimmt ihn der Krieger Wulfric gefangen, weil er ihn für ein Massaker in einem nahen Dorf verantwortlich macht. Der wahre Übeltäter ist jedoch das Alienmonster Moorwen, das Kainan überführen sollte und das jetzt mordend durch die Lande zieht. Mit den Waffen der Eisenzeit ist ihm nicht beizukommen.
Die Wikinger staunen nicht schlecht, als anno 709 ein Meteor niedergeht und ein Fremder auftaucht, der vor einem blutrünstigen Monster warnt, das ganze Dörfer dezimiert. Actionreiche, starbesetzte Mischung aus Wikingerabenteuer und Science Fiction.
Besetzung und Crew
Regisseur
- Howard McCain
Produzent
- John Schimmel,
- Christopher Roberts
Darsteller
- Jim Caviezel,
- Sophia Myles,
- Jack Huston,
- Ron Perlman,
- John Hurt,
- Cliff Saunders,
- Patrick Stevenson,
- Aidan Devine,
- Bailey Maughan,
- Petra Prazak,
- Katie Bergin,
- Martha Irving,
- John Nelles,
- James Preston Rogers,
- Scott Owen,
- Owen Pattison,
- Matt Cooke,
- Ricardo Hoyos,
- Mauralea Austin,
- Simon Northwood