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Nach „Talk to Me“ wollen Danny und Michael Philippou mit „Bring Her Back“ erneut das Blut zum Gefrieren bringen. Und der Trailer wirkt schon einmal nach.

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Auch wenn so manch abgebrühter Horrorfan bei „Talk to Me“ ob der Schreckmomente nur müde lächeln konnte, muss man dem australischen Brüderpaar Danny und Michael Philippou zum Regiedebüt gratulieren. Was sie da mit bescheidenen Mitteln (Budget von 4,5 Millionen US-Dollar) auf die Beine gestellt haben, ist handwerklich ausgezeichnet. Dazu verstehen sie, wie man das Publikum mit Nervenkitzel und Spannung packt. Auf der Bewertungsseite Rotten Tomatoes gab es dafür 83 %.

Mit ihrem Nachfolgewerk „Bring Her Back“ wollen sie nun nachlegen; und das könnte ihnen gelingen, wie der erste längere Trailer zeigt, den ihr oben im Artikel findet.

 

So wirklich viel verrät der Trailer über die Handlung des Horrorfilms noch nicht. Aber genau das ist das Großartige daran. In Zeiten, in denen Teaser und Trailer viel zu oft beinahe den gesamten Film im Schnelldurchlauf zeigen, sind derartige Vorschauen eine willkommene Abwechslung.

Ganz nebenbei erzielen sie die beabsichtigte Intention, das Interesse des Publikums zu wecken, wenn es nicht ohnehin schon durch das zuständige Studio A24 geweckt wurde. Schließlich lieferte dies in den letzten Jahren etliche Geheimtipps, unter anderem „Hereditary“ und „Midsommar“.

„Bring Her Back“ ist ein Okkult-Horror

Etwas mehr zur Handlung verrät die offizielle Synopsis: In ihrem neuen Zuhause müssen ein Bruder und seine Schwester zu ihrem Schrecken herausfinden, dass ihre Pflegemutter in grausame Rituale verwickelt ist. Schaut man sich dazu noch einmal den Trailer an und verbindet das alles mit dem Titel, könnte man meinen, dass hier jemand versucht, eine verstorbene Person in die Welt der Lebenden zurückzubringen. Aber vielleicht ist das auch die falsche Fährte, auf die uns der Trailer führen soll.

Während „Talk to Me“ in weiten Teilen noch den altbekannten Horrorpfaden auch in Bezug auf den klassischen Aufbau als Dreiakter folgte, deutet der Trailer zu „Bring Her Back“ an, dass sich die Phillippous dieses Mal ganz in bedeutungsschwangerer Symbolik und Bildkomposition verlieren könnten. „Hereditary – Das Vermächtnis“ lässt grüßen.

Spannend ist auch die vermeintliche Hauptrolle, die mit der unterschätzten Sally Hawkins besetzt ist. In weiteren Rollen sind zudem Billy Barratt, Stephen Phillips, Sally-Anne Upton, Olga Miller, Mischa Heywood sowie Liam Damons und Alina Bellchambers zu sehen. „Bring Her Back“ startet hierzulande am 7. August 2025 in den Kinos.

Das Filmdebüt der Phillippous, „Talk to Me“, könnt ihr aktuell im Prime-Abo ohne zusätzliche Kosten über Amazon streamen.

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