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Vanished: Left Behind - Next Generation: Es darf mal wieder gen Himmel aufgefahren werden, sofern man ein anständiger Mensch war und nicht etwa ein Verbrecher, Atheist, Jude oder Moslem, in diesem evangelikalen Bekenntnisfilm basierend auf einer in Amerika scheinbar recht erfolgreichen Buchreihe. Von Nicolas Cage fehlt anders als im Vorgänger jede Spur, stattdessen dürfen hierzulande weniger bekannte Teenager die Hauptrollen spielen. Kaum minder gewalttätig...

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Handlung und Hintergrund

Als eines Tages aus heiterem Himmel eine Milliarde Menschen einfach so verschwinden und nur ihre Kleider noch von ihrer Existenz zeugen, steht Teenager Gabby mit ihrer kleinen Schwester plötzlich ohne die Mama mitten in der Stadt. Und auch ihr Vater, der offenbar nicht zu den Verschwundenen gehört, meldet sich nach einem Telefonat aus der Provinz nicht mehr. Begleitet von zwei Freunden machen sich Schwestern auf die Suche nach ihrem Dad, und geraten dabei des Öfteren an Leute, mit denen nicht gut Kirschen essen ist.

Eine Milliarde Menschen verschwinden von der Erde. Die übrigen müssen sich neuen Bedingungen anpassen. Für seine Verhältnisse recht heftig mit Thriller- und Horrorelementen operierendes Faith-based-Movie.

Besetzung und Crew

Darsteller
  • Mason Dye,
  • Dylan Sprayberry,
  • Tom Everett Scott,
  • Jackson Hurst,
  • Brigid Brannagh,
  • Carson Gay,
  • Rachel Hendrix,
  • Keely Wilson,
  • Randy LaHaye,
  • Tara Erickson,
  • Chip Lane,
  • Sarah Alexandria,
  • Joe T. Blankenship,
  • Augie Buttinelli,
  • Nick Caruso,
  • Sheila Cochran,
  • Corbin Timbrook,
  • Luis Costa Jr.,
  • Keenan Echols,
  • Faye Foley
Drehbuch
  • Joan Considine Johnson,
  • Kim Beyer-Johnson

Kritikerrezensionen

  • Es darf mal wieder gen Himmel aufgefahren werden, sofern man ein anständiger Mensch war und nicht etwa ein Verbrecher, Atheist, Jude oder Moslem, in diesem evangelikalen Bekenntnisfilm basierend auf einer in Amerika scheinbar recht erfolgreichen Buchreihe. Von Nicolas Cage fehlt anders als im Vorgänger jede Spur, stattdessen dürfen hierzulande weniger bekannte Teenager die Hauptrollen spielen. Kaum minder gewalttätig und actiongeladen als andere Hollywood-Endzeitfilme, professionell gemacht und zuweilen auch recht spannend.
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