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Handlung und Hintergrund
Die taffe Kriminalkommissarin Hannah Maes leitet im belgischen Gent ein Dezernat, das auf Sexualdelikte spezialisiert ist. In ihre Zuständigkeit fallen Verbrechen wie Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Zwangsprostitution, aber auch pädophiler Missbrauch oder Inzest. Während Hannah mit ihren drei männlichen Mitarbeitern Bob, Kevin und Charles versucht, die oft sehr belastenden Fälle aufzuklären, muss die nach außen selbstbewusste Ermittlerin ein persönliches Trauma verarbeiten. Vor Jahren musste sie mit ansehen wie ihre Mutter Opfer einer Vergewaltigung wurde. Das furchtbare Erlebnis konnte sie nie vergessen, zumal die Täter nie gefunden wurden.
Unter den „Code 37“ der belgischen Staatsanwaltschaft fallen die Sexualdelikte, die Chefermittlerin Hannah Maes und ihr Team aufklären müssen.
Kritikerrezensionen
Code 37 Kritik
Code 37: Belgische Krimiserie um ein Dezernat, das auf Sexualdelikte spezialisiert ist.
Eigenwillige Hauptperson und eine ungewöhnliche Bildsprache: Die belgische Krimi-Serie wurde zum Teil mit Handkamera gedreht und erinnert in der Anmutung an die düsteren Genre-Vertreter aus Skandinavien. Auch die gebrochene Heldin, dargestellt von der charismatischen belgischen Schauspielerin Veerle Baetens, könnte einem der erfolgreichen Scandi-Krimis entsprungen sein. Hinzu kommen eine Reihe heikler Themen und eine dramatische Hintergrundstory. Das belgische Format ist jedoch alles in allem zu konventionell und herkömmlich, um an international gefeierte Thriller-Highlights wie „Kommissarin Lund - Das Verbrechen“ oder „Die Brücke - Transit in den Tod“ heranzureichen.