Amerikanische Sitcom, die einen Großteil ihrer Komik aus den grundverschiedenen Familien bezieht, aus denen die beiden Titelfiguren stammen.
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Handlung und Hintergrund
Die junge Yoga-Lehrerin Dharma und der Yuppie-Anwalt Greg Montgomery lernen sich in der U-Bahn in San Francisco kennen und verlieben sich sofort. Während eines Spontantrips nach Reno heiraten sie. Dharma, die aus einem Hippie-Haushalt stammt, ist das genaue Gegenteil von Greg, der dank seiner wohlhabenden Familie in Harvard und Stanford studiert hat. Während die beiden mit ihrer unterschiedlichen Herkunft sehr gut zurecht kommen, macht ihnen ihr Umfeld, vor allem die Familien, regelmäßig das Leben schwer. Doch Dharma und Greg stellen sich den Problemen des Alltags mit viel Humor und Improvisationsvermögen.
Kritikerrezensionen
Dharma & Greg Kritik
Dharma & Greg: Amerikanische Sitcom, die einen Großteil ihrer Komik aus den grundverschiedenen Familien bezieht, aus denen die beiden Titelfiguren stammen.
119-teilige Sitcom, für die Dharma-Darstellerin Jenna Elfman 1998 den Golden Globe bekam. Ein Markenzeichen der Serie waren die vielen Gaststars, die die ohnehin recht turbulente Serie sehr abwechslungsreich mitgestalteten. Sogar Bob Dylan und Claudia Schiffer waren in kurzen Auftritten zu sehen. Serienschöpfer Chuck Lorre ist ein ausgewiesener Sitcom-Profi und wirkte unter anderem an „Roseanne“, „Cybill“ und „Grace“ mit. Nach dem Aus für „Dharma & Greg“ lief es für Hauptdarstellerin Jenna Elfmann eher bescheiden. Die Sitcom „Courting Alex“, in der sie wieder die Hauptrolle übernahm, verschwand mangels Quote schnell vom Bildschirm. Kollege Thomas Gibson spielt seit 2005 erfolgreich in der Krimi-Serie „Criminal Minds“.