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Handlung und Hintergrund
Mitte der 50er erregt im Süden der USA der junge Sänger Elvis Presley die Aufmerksamkeit von Fans und Medien, weil er klassischen Countrysound mit der Musik der Schwarzen mischt und eine aufsehenerregende Bühnenshow dazu liefert. Mit Hilfe des versierten Managers Colonel Parker wird aus der neuen Musik ein Trend und aus dem lokalen Phänomen ein internationaler Superstar. Als Presley jedoch mit seinem Drang nach künstlerischer Weiterentwicklung bei Parker auf taube Ohren stößt, kommt es zur Krise zwischen den Partnern.
Die zehn Jahre im Leben des Elvis Presley zwischen erster selbstbezahlter Plattenaufnahme und drogentränktem Aufbruch nach Las Vegas als Gegenstand einer betulichen, doch hervorragend gespielten TV-Miniserie.
Besetzung und Crew
Darsteller
Jonathan Rhys Meyers,
Rose McGowan,
Randy Quaid,
Tim Guinee,
Antonia Bernath,
Jack Noseworthy,
Robert Patrick,
Camryn Manheim,
Dane Rhodes,
John Boyd West,
Randy McDowell,
Jennifer Rae Westley,
Dan Triandiflou,
Eugenie Bondurant,
Robert C. Treveiler,
Jill Jane Clements,
Clay Steakley,
Bart Hansard,
Douglas M. Griffin,
Marion Zinser
Filmemacher
James Steven Sadwith
Kritikerrezensionen
Elvis Kritik
Elvis: Zweiteiliges TV-Biopic über den King of Rock'n'Roll.
„Velvet Goldmine“-Star Jonathan Rhys-Meyers ist eine Bank als junger King, doch die Show stiehlt einmal mehr Randy Quaid als mit allen Wassern gewaschener Manager-Fuchs im gut dreistündigen TV-Miniserien-Biopic um die kreativsten zehn Jahre im Leben der insbesondere jenseits des Atlantiks nachgerade religiös verehrten Rock’n’Roll-Legende Elvis Presley. Die Inszenierung gerät mitunter etwas steif und gesprächig, doch hätten etwas weniger Dialoge und mehr Shows wahrscheinlich auch mehr als nur ein Fernsehbudget gesprengt.