Onkel Bräsig: Familienserie nach Motiven des Romans "Ut mine Stromtid" von Fritz Reuter.
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ZDF. Handlung und Hintergrund
Mecklenburg, Mitte des 19. Jahrhunderts: Zacharias Bräsig ist der Verwalter des Gutes Warnitz. Bräsig ist durch und durch rechtschaffen, gilt als tatkräftig und mit allen Wassern gewaschen, doch an seinem Neffen Krischan, der bei ihm aufgewachsen ist, beißt sich der beredsame Inspektor die Zähne aus. Als er wieder und wieder daran scheitert, eine geeignete Lehrstelle für seinen Neffen zu finden, wandert dieser nach Amerika aus.
Besetzung und Crew
Regisseur
- Volker Vogeler,
- Stanislav Barabas
Darsteller
- Fritz Hollenbeck,
- Gottfried Kramer,
- Robert Zimmerling,
- Christiane Stolte,
- Eva-Maria Bauer,
- Alexander Radzun,
- Marietta Schupp,
- Joachim Wolff,
- Helga Feddersen
Kritikerrezensionen
Onkel Bräsig Kritik
Onkel Bräsig: Familienserie nach Motiven des Romans "Ut mine Stromtid" von Fritz Reuter.
Die 70er-Jahre-Vorabendserie nimmt den Zuschauer mit auf eine kleine Zeitreise in die mecklenburgische Provinz des vor-vorigen Jahrhunderts. Vollkommen entschleunigt und mit einer guten Portion des typisch trockenen Humors der Mecklenburger erzählt sie kleine Episoden um den vom mecklenburgischen Mundartdichter Fritz Reuter erdachten Gutsverwalter Bräsig, seine Familie, Nachbarn und Freunde sowie das beschauliche Landleben vor rund 150 Jahren. Sehenswert: Volksschauspieler Fritz Hollenbeck in der Titelrolle als Onkel Bräsig.
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